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Neue Episode

Neue Episode

‧ 36m 57s

Fea war live bei Hazel Brugger und hat etwas mitgebracht, das wir alle brauchen: sich selbst richtig abfeiern und sich nie für Dinge entschuldigen, die man gut kann. Sarah erzählt vom Comedy-Abend bei Moritz Neumeier, bei dem es Konsens und ein klares Wort an fragile Männlichkeit gab. Auf die Playlist kommt auch gleich ein Song von Hinnerk Köhn. Danach geht es um persönliche Grenzen: Wann muss man jemanden für sich canceln? Kann man die Kunst vom Künstler trennen? Und wie entscheidet man bei Kooperationen, was für einen selbst passt?

Danach hüpfen wir in die Pädagogik. Sarah hat sich vorbereitet (ja,...

#124 ChatGPT hat sich beworben

#124 ChatGPT hat sich beworben

‧ 32m 9s

Eigentlich wollten wir nur schnell noch eine Folge aufnehmen. Dann ging es doch um die großen Themen: Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sprechen wir darüber, wie wir Banden bilden und warum Kita nicht neutral ist. Privat kämpft Sarah mit ihrer Spülmaschine, und Fea feiert ihre neue Knoblauchpresse. Zum Schluss geht es um KI-Bewerbungen. Dazu verrät Sarah ihre Lieblingsmethode fürs Bewerbungsgespräch, die ihr direkt übernehmen könnt.

#123 Verlaufen im Hotel

#123 Verlaufen im Hotel

‧ 40m 31s

Kaffee statt Frühstück, ein Hotel wie ein Jump-and-Run-Level und mittendrin die große Frage: Ist "Kita-frei" eigentlich besser für Kinder? Fea und Sarah starten mit viel Koffein und noch mehr Gedankensprüngen in die Folge, sprechen über Adultismus in Kreuzfahrt-Werbung in Kita-Fachzeitschriften, Konsum-Schuldgefühle, Kopfhörer-Regeln beim Autofahren und Feas legendäres Verirren in einem viel zu verwinkelten Hotel. Am Ende wird's dann ernst: Warum die pauschale Aussage "Kita-frei ist besser" gefährlich ist, wer sie warum verbreitet – und weshalb die ehrliche Antwort komplizierter (aber auch einfacher) ist, als man denkt.

#122 Glitzerkrawatte und Grenzen

#122 Glitzerkrawatte und Grenzen

‧ 35m 53s

Mit Hütchen, Glitzerkrawatte und ganz viel Konfetti starten Fea und Sarah in eine Folge, die tief blicken lässt: Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu sein - und ist man das mit 40 wirklich schon "endgültig"? Die beiden sprechen über Verantwortung im Erwachsenenleben, den permissiven Erziehungsstil und seine Grenzen, und warum Bedürfnisorientierung nicht automatisch Laissez-faire bedeutet. Es geht um die Rolle von Fachkräften in Kita und Kinderarztpraxis, den Balanceakt zwischen Selbstbestimmung und Orientierung im Alltag – und am Ende landen sie bei ganz alltäglichem Patriarchat: ewige Klo-Schlangen, Sicherheitskontrollen am Flughafen und eine Müll-Überraschung im Carsharing-Auto. Eine Folge für alle, die erwachsen...

#121 Mondphasen & Laberwasser

#121 Mondphasen & Laberwasser

‧ 36m 9s

Sarah und Fea sind zurück aus dem Urlaub und bringen jede Menge Gesprächsstoff mit: von Mondphasen über den Sinn (oder Unsinn) von Social-Media-Pausen bis zu unsichtbaren Behinderungen und dem "Sunflower-Schlüsselband" für mehr Verständnis im Alltag. Dazwischen geht's um die Berlin-Wahl, warum Fakten-Checks so wichtig sind und wie man auch in hitzigen Gesprächen die Menschenwürde des Gegenübers wahrt. Außerdem: Buchtipps, True-Crime-Häppchen und ein Rückblick auf die letzten Wochen. Persönlich, ehrlich und mit einem Glas Pinot in der Hand.

#120 Schrödingers Tischspruch

#120 Schrödingers Tischspruch

‧ 28m 35s

In der letzten Folge vor der Sommerpause plaudern Sarah und Fea locker über das Zusammentreffen mit Hörer:innen im echten Leben – wie authentisch sie online wirklich sind, warum Dialekt manchmal einer bewussten Entscheidung weicht und wie sich Anonymität im Podcast anfühlt. Danach geht es um die Rolle von Social Media in Beziehungen und darum, wie viel von der eigenen Persönlichkeit man preisgibt. Im pädagogischen Hauptteil hinterfragen die beiden, wie "neutral" Rituale, Regeln und Sprüche im Umgang mit Kindern tatsächlich sind, und diskutieren das Spannungsfeld zwischen Struktur und Flexibilität im (Berufs-)Alltag. Zum Abschluss gibt's Buchtipps, spontane Urlaubspläne und einen entspannten Ausblick...

#119 Urlaub üben

#119 Urlaub üben

‧ 43m 24s

Fea und Sarah starten mit einem kleinen Ausblick auf die anstehende Sommerpause und plaudern über Social-Media-Auszeiten und einen unerwartet lustigen Betriebsausflug. Im Hauptteil geht es tief in die Praxis: Wie funktioniert eine gelungene Eingewöhnung im offenen Konzept, warum das Wort "Trennung" vielleicht ausgedient hat, und welche Rolle Beobachtung, Elternkommunikation und die Bindungsperson dabei spielen. Zum Ausklang nimmt euch Fea mit auf eine herzerwärmende Zugfahrt voller ungeplanter Begegnungen.

#118 Habe die Ehre, hier ist unsere Fuck-it-Liste

#118 Habe die Ehre, hier ist unsere Fuck-it-Liste

‧ 33m 8s

In dieser Folge quatschen Fea und Sarah sich erstmal durch ihre Sommerwoche - zwischen Büsche schneiden, neuen Stiften im Supermarkt und der Frage, ob man eigentlich noch Urlaub braucht, wenn man schon frei hat. Pädagogisch wird's beim Dauerbrenner-Thema Kita-Übernachtungen und Vorschulausflüge: Wo hört Freiwilligkeit auf, wo fängt Gruppendruck an und was gehört eigentlich schon lange ins gemeinsame "Kita-Museum"?

Außerdem: Fea eröffnet die neue Rubrik "Fuck-it-Liste", eine BH-Kooperationsanfrage wird aus Lieferketten-Gründen abgelehnt, und es geht kurz, aber deutlich um doppelte Standards in der Politik sowie darum, warum man rechter Desinformation aktiv etwas entgegensetzen sollte. Zum Ausklang gibt's zwei Streaming-Tipps: eine Bergwacht-Doku...

#117 Zwischen Tiefschlaf und KI-Chaos

#117 Zwischen Tiefschlaf und KI-Chaos

‧ 38m 56s

Bevor es ans Eingemachte geht, philosophieren Sarah und Fea erstmal über schlecht synchronisierte KI-Filme, ein herrlich absurdes Pizza-Schneide-Dilemma und die Frage, wann echte Inhalte im Social-Media-Dschungel endlich wieder zum Qualitätsmerkmal werden. Dann wird's fachlich: Im Hauptteil geht es um kindlichen Schlaf in der Kita - warum Nachtschlaf und Tagschlaf zusammengehören, wieso Abdunkeln nicht immer sinnvoll ist, wie man Müdigkeitssignale bei Kindern erkennt und warum Kinder vor dem Grundschulalter ihr eigenes Schlafbedürfnis noch nicht richtig einschätzen können. Locker, ehrlich und mit ganz viel "Ich bin mehr als Pinguine"-Energie.